Adventsspur 22.12.2025

Sich loben und lieben zu lassen, welch ein Glück!
"Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben."
(1 Johannes 4,11)
Bestimmt haben Sie sich im Gespräch mit Kollegen, im Freundeskreis oder in der Familie schon einmal die Frage gestellt: Was wäre, wenn...? Diese Überlegung kommt mir in den Sinn, wenn ich den Vers lese, den der Verfasser des ersten Johannesbriefs niedergeschrieben hat.
Was wäre, wenn wir andere so lieben könnten, wie Gott uns liebt?
Anstatt Schwächen und Mängel hervorzuheben, würden wir einzig die Stärken und Vorzüge unserer Mitmenschen betonen, ihnen ausschließlich gute Absichten zuschreiben, ihre Leistungen ohne Neid anerkennen und bei bestehenden Schwächen großzügig darüber hinwegsehen oder versuchen, diese ins Positive zu verwandeln.
Wer würde nicht davon profitieren, Lob und Anerkennung zu erleben, Wertschätzung und Respekt zu erfahren?
Vermutlich könnte sich unsere Welt – und mit ihr alle Menschen – zum Besseren verändern.
Vielleicht schaffen wir es heute oder in der kommenden Weihnachtszeit, unseren Mitmenschen so liebevoll zu begegnen, dass Gottes Liebe hier und jetzt spürbar wird.
Impulse
- (Wo) Sehe ich das Positive?
- Fasse ich Gutes in Worte und spreche es meinen Mitmenschen zu?
- Wer kann mich schätzen?
Diese Spur wurde Ihnen gelegt von Judith Weiler
Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen Ihr Adventsspurenlegerteam
Maren Dettmers, Monika Eberl-Reifenberg, Ilka Friedrich, Hans-Jörg Fritz-Knötzele, Ursula Hartmann, Dr. Christoph Klock, Dr. Petra Knötzele, Heinz Lenhart, Heiko Ruff-Kapraun, Tobias Sattler, Dr. Hans Jürgen Steubing, Britta Tembe, Judith Weiler und Annette Wiesheu
Kirche & Co. – ein Laden der Kirchen für die Menschen in der Stadt
An der Stadtkirche 1, 64283 Darmstadt
Bild: Svenja Gruß @ Pfarrbriefservice.de
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